RIC HEATFIELD

Kein Sieger glaubt an den Zufall.
Größe: 1,83 m
Gewicht: 101 kg
Alter: 25
Geschlecht: männlich
Gesinnung: Heel
Valet: Yumi Nagayo
Herkunft: Tokyo, Japan
Entrance Theme: Dream On - Aerosmith
Styles: Highflying, Garbage Wrestling, Japanese Style, Shoot Fighting
Finishing Move: Symphony of Violence
Finisher Beschreibung: Wrist Clutch Exploder
Favourite Moves: Shining Wizard, Katahajime, Psycho Driver, Kicks, Dragoncanrana, Mistattacken, Emarald Frosion, Tiger Driver' 91, Tiger Suplex' 85, Rolling Elbow Smash, Burning Hammer, Exploder Suplex, Dangerous Backdrop Driver, Springboard Diamond Dust
His History......
laying in Darkness
began with the DEAD
Leicht silbern vergilbt hängt diese alte Lampe hier von der Decke herab. Ein kahler Raum. Fast schon trostlos. In der Mitte steht ein hölzerner Tisch, an dem zwei Männer miteinander reden. Besser gesagt, der eine hängt wie ein nasser Sack in seinem Stuhl, die Hände aneinadergekettet, Blut in Haare und Gesicht. Der andre brüllt auf japanisch auf ihn ein, wobei sich sein gewaltiger Bauch mehrfach nach vorne wölbt, als wolle er den Gegenüber damit erschlagen. Dann vergehen ein paar Sekunden und der Fettsack lässt seine massige Hand schwungvoll in das Gesicht des gegenüber knallen. Blut spritzt auf und nun erkennt man das Gesicht von Ric Heatfield, jünger, aber entstellt durch die Peinigungen. Er grinst den Polizisten nur an, was ihm erneut einen harten Schlag ins Gesicht einbringt!
Ric: .....du Stück Scheiße...ich habe sie nicht getötet! Aber wenn ich hier rauskomme, werde ich dich töten!
Polizist: Halt deinen Mund!
Ein weiterer klatschender Schlag!
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leading to a diabolical
experiment
Ein Piepen!
Noch ein Piepen!
Das schwarze Bild flackert, dann wird es klarer, ohne jedoch seine Trübung zu verlieren. Erst jetzt ist zu erkennen, dass dies aus der sicht einer Person aufgenommen wurde und es deren Augen waren die hier geblinzelt haben. Langsam wird das Bild klar! Ein OP-Raum. Ärzte. Anonyme grüne Geister sind sie mit ihrem Mundschutz! Ein Pochen! Die Ärzte beugen sich wie gefräßige Geier nach vorne und blicken auf die Brust des Mannes aus dessen Blick wir dies alles erleben dürfen!
Schwarz
Die Augen öffnen sich wieder. Ein tibetanischer Mönch steht im Dunklen. Sein Gesicht, alt und zerfurcht, als wären es Rinnsale auf seiner Haut. Mönch: Könnten wir weisen den Weg, es wäre kein ewiger Weg. Könnten wir nennen den Namen, es wäre kein ewiger Name.
Schwarz
Wieder öffnen sich die Augen, wieder diese ekelerregende Piepen, wieder die Ärzte, das Pochen! Es gelingt ihm den Kopf zu heben. Das Pochen! Er blickt auf seine Brust. Offengelegt, sein inneres den Geiern wie fauliges Aas zur Schau gestellt. Das Pochen! Sein Herz, blutrot pumpt es!
Schwarz
Der Mönch! Die Rinnsale aus seinem Gesicht, Blut läuft durch sie, wie Bäche! Mönch: Was du nicht siehst, so sehr du danach schaust, des Name ist: Plan. Was du nicht hörst, so sehr du danach lauschest, des Name ist: Heimlich. Was du nicht fängst, so sehr du danach greifst, des Name ist: Subtil. Diese drei kannst du nicht weiter erkunden; Wahrlich, chaotisch sind sie zum Einen verbunden. Sein Oben ist nicht hell, sein Unten ist nicht dunkel. Unendlich ist es, was man heißt: Die Gestalt des Gestaltlosen, das Bild des Wesenlosen; Dies ist es, was man heißt: Brauendes Ur-Glosen. Wer ihm sich naht, kann keinen Kopf erblicken; Und wer ihm folgt, erblickt nicht seinen Rücken.
Schwarz
Tosender Regen, wie Gehhämmer prasselt er hernieder. Zerstört die Seel! Nur der Regen endlos weit! Ein Schatten, kommt näher und näher. Ein Tritt. Blutrot färbt sich sein Gesicht!
Schwarz
Stille!
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The PAIN made him....
Stille
Ein Tropfen!
Ein Atmen. Unregelmäßig hämmert es durch die Stille. Droht die Ruhe fast, wie ein Segeltuch in Stücke zu reißen. Dann, eine Tür öffnet sich, eine Zelle! Eine Gestalt schiebt sich zur Tür hinein. Knallend fällt das massive Metall der Tür zurück!
Dunkelheit
Stille
Stimme: Du kleiner Narr, wolltest die Welt beherrschen, doch nun liegst du hier in der Kälte. Du weißt nicht wie lange schon. Du weißt nicht wie lange noch. Deine ganzen Triumphe von einst nutzen dir nichts mehr. Vom Gott zu einem kleinen Wurm. Ein Tritt reicht dich zu zermalmen. Du hast dich feiern lassen, nun bist du froh noch zu leben. Du bist vernichtet.
Stille
Der Mönch. Er sieht noch älter aus. Seine Stirne in tiefe Falten gelegt. Es sind nur noch die Augen, die von Leben zeugen. Dann spricht er, mit der Stimme eines Kindes
Mönch: Durch Ungestüm besiegt man die Kälte Durch Stillsein besiegt man die Hitze Durch Reinheit und Stille Machst DU das Erdreich recht Traurig schweift sein Blick in die Ferne. Blutrote Tränen rollen seine Wangen herab und tränken seinen Umhang rot.
Mönch: Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch. Er zerstört, unterwirft, geißelt, foltert, knechtet, versklavt, vergewaltigt und TÖTET sich selbst. Nicht die Erhaltung ist sein Ziel, nur die Zerstörung strebt er an. Tiefe Gräben reißt er in die Seelen. Nie mehr werden sie heilen. Wunden von Tiefe und Tod, blutige Bäche werden fließen, Leichen werden faulen. Der Mensch wird sich selbst ausrotten. Nur die Erde wird weiterleben, als wäre nie etwas geschehen.
Stille
Dunkelheit
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a MONSTER
Dunkelheit. Eine totale Schwärze, die alles Licht absorbiert, vielmehr auffrisst um es nie wieder auszuspeien. Und dazu auch noch dieses grässliche Tropfen, fast schon pervers, wie es immer wieder rhythmisch auf den Boden klatscht. Dann zerreißt ein lauter, winselnder Schrei die Dunkelheit. Doch er schien sich nur kurz in die bedrückende Dunkelheit und das melancholische Tropfen einmischen zu wollen, denn sein Klang war kurz und vergesslich. Dann flimmert Licht auf, eine kalte, von Fliegenlarven benetzte, dreckige Neonröhre gibt sich dem Betrachter Preis. Doch nun sieht der geneigte Zuschauer, den ganzes Raum. Den tropfenden Wasserhahn, die kalten kahlen wände, und einen Mann, am Boden zusammengekauert. Er zittert am ganzen Körper. Wirr hängen seine langen, fettigen, schwarzen Haare in seinem Gesicht. Er ist in Ketten gelegt, und sein Körper nur durch eine alte, zerschlissene Gefängnisuniform bedeckt. Der Grund warum das Licht überhaupt zu leuchten begann, ist ein großer blonder Mann, mitte vierzig, der sich nun mit einem Notizblock und einer spritze bewaffnet, diabolisch grinsend, in den Raum hineinschiebt. Hinter ihm fällt die schwere Eisentür wieder ins Schloss und wieder herrscht Stille. Nur das leise Auf- und Abgleiten des Kugelschreibers lässt darauf schließen, dass sich in diesem merkwürdigen Szenario überhaupt etwas tut. Dann setzt der Mann seinen Kuli ab und zieht eine Brille aus seiner Brusttasche des Arztkittels hervor, die er mit einer geübten und dennoch viel zu aufwendigen Handbewegung vor seine stahlblauen Augen schiebt.
Arzt: Ja, ja Ric, du sitzt hier schon eine ganze Weile, in der Dunkelheit, aber das gehört nun mal dazu, wenn man sich uns verschrieben hat!
Jetzt erst wird für den Zuschauer sichtbar, dass es sich hierbei doch tatsächlich um Ric Heatfield handelt. Sein heutiges Gesicht gleicht seinem früheren aschefahlen und zernarbten Ebenbild kaum. Es ist ja schon fast das Gesicht eines Toten, dass man hier zu sehen bekommt.
Ric: Was...willst du? Ich habe niemals den Vertrag mit euch gewollt, mir wurde es von ihm aufgezwungen. Der Pakt mit dem Teufel....
Kaum hat Ric diese Worte ausgesprochen verfinstert sich das Gesichtes des Arztes zu einer hässlichen, wütenden Fratze. Einige dicke Adern quellen am Hals hervor und seine Augen drücken nach vorne, als wollten sie aus seinem Kopf fallen um Ric anzugreifen.
Arzt: Was bist du nur für ein törichter Narr! Er ist kein Teufel, er ist ein Gott, der neues Leben schafft, in dem er solchen Abschaum, wie dich vernichtet, auf dem Boden zertritt, zermanscht....
Plötzlich lacht Ric los, was jedoch kurze Zeit später in einen grässlichen Hustenanfall mündet.
Ric: Wer ist hier der Narr? Er wird dich doch genauso töten, du bist ihm doch noch viel weniger wert, du impotenter Haufen Scheiße!
Der Arzt schnellt hervor und rammt Ric, der daraufhin laut losschreit, den Kugelschreiber in den Schenkel, wo er auf tief stecken bleiben. Blut rinnt aus der wunde, doch Heatfields Schrei ist abgeebbt und wandelt sich nun in ein schauriges Lachen...... der Arzt blickt ihn Hasserfüllt an!
Arzt: Wir werden sehen wer wen tötet.
Plötzlich quiekt ein Lautsprecher in der oberen Ecke des Raumes, direkt unter Decke auf, dann hallt eine gewaltige Stimme durch den Raum.
Stimme: Lass Heatfield in Ruhe, du primitiver Bauer.........ich brauche ihn noch und nun injiziere ihm endlich das gottverdammte Serum. Wenn du jemanden quälen willst, dann kauf dir eine Nutte! Und tu das nicht HIER!
Der Arzt schüttelt untertänig sein Haupt, geht dann zu Ric und stößt ihm dann die Injektionsnadel in den Oberarm. Langsam drückt er die klebrige Flüssigkeit aus der Ampulle in den Körper des hilflosen.
Arzt: Nun wollen wir doch mal sehen, wie du damit zurechtkommst. Danach werden wir dich wieder aufschneiden, das wird ein Vergnügen werden. Ein himmlisches! Der Gepeinigte keucht nur schwer, doch dann blickt er den Arzt aus seinen stark unterlaufenen, schwarzen Augen an.
Ric: Eines Tages wirst du büßen was du hier tust, denn du kannst mich nicht brechen, niemand kann mich brechen...nicht der Teufel...und nicht Gott, denn sie existieren beide nicht, genauso wenig, wie du existierst, du Wurm! Sein Kopf sackt nach vorne und es ist wieder still!
Arzt: Wir haben schon andere gebrochen und ausgeschlachtet. Gute Nacht! Der Arzt dreht sich um und vor ihm öffnet sich die Eisentür, die Schleuse aus der unendlichen Schwere der Gefangenschaft, in die leichte und unbeschwerliche Freiheit. Doch bevor er den Raum verlässt knipst er die Neonröhre aus. Das Medium des Tages und der Nacht. Jedoch nur für Ric........
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a KILLER
Ein kalter Operationssaal, kalt und steril die Wände. Sie sagen nichts über das aus, was sie schon gesehen haben. Welche Grausamen Werke sie schon gedeihen sehen haben. Wie die Scheren und Skalpelle dieses Wahnsinnigen in das Fleisch anderer gefahren sind. Wie das Blut durch Katheder floss und wie Menschen ihr teuerster Schatz durch die Hände einer Höhlenausgeburt entrissen wurde. Und dann rollte man ihn auf einer Trage in den Raum. Kalt blenden auch hier Neonröhren auf sein Gesicht, dass in einem noch viel fahleren Ausdruck erscheint. Eine Assistenzärztin sortiert sorgfältig einige Instrumente. Silbern tanzen und flackern ihre Reflektionen auf Heatfield's Gesicht...wohl schon in heftiger Vorfreude darauf bald in sein Fleisch zu dringen, um sich an seinem warmen Blut zu ergötzen. Doch alleine konnten sie das a nicht erreichen, da fehlte noch das Medium, welches sie auf ihrer wichtigen Mission leiten sollte. Und da kam es auch schon, gewaltige Schatten in den Raum werfend, welcher die Klingen und Sägen von ihrem Tanz, auf dem Gesicht des Verurteilten, ehrfürchtig aufschrecken ließen. Ein Arzt oder sollte man eher sagen ein Fleischberg. Noch trug er keinen Mundschutz, jedoch erkannte man kein Gesicht, viel zu formlos und fett wirkte das, was sich da dem Zuschauer zeigte. An diesem Gesicht war nichts menschliches Meer: es war aus rohem ungeformten Fleisch, ein Klotz. Als hätte man jemanden die Haut vom Gesicht gezogen. Sein Körper war nicht minder imposant. Seine Beine säulengleich, und ein Bauch, wie ein großer Berg, den er vor sich herschob. Wie die Nacht wirkte dagegen sein Assistent, ja fast wie ein dunkles, kleines Krebsgeschwür, dass der Dicke mit sich zog. Dürr war er und sein Gesicht eingefallen, wie eine Rosine, nur schien dieses Antlitz den Eindruck zu erwecken, als wäre es nie eine Traube gewesen, sondern schon immer die Rosine. Aus seinem Gesicht ragte eine knorrige Nase, welche ihm dem Aussehen eines Geiers sehr nahe brachte. Ein mieser kleiner Aasgeier, seine Beute lag auf dem Operationstisch und er war bereit sie begierig auszuschlachten. Erst als man das ungleiche Paar ein paar Schritte nebeneinander laufen sah, fiel auf dass der Kleine auch noch hinkte und seinen Fuß, wie einen Klumpen Altlast mit sich zog. Das seltsame Gebilde, welches die beiden gemeinsam bildeten hatte nun den OP-Tisch erreicht.
Der Dicke: Ein Jammer, dass wir ihn ausschlachten müssen, er war doch so gut, aber sein Akku ist leer, man braucht ihn nicht mehr... der Chef braucht ihn nicht mehr, er hat das was er will.
Seine Stimme glich einem Donner, der die Wände erzittern ließ, um so lächerlicher war die des Klumpfuß. Seine Stimme erinnerte allenfalls an die von Master Blaster. Quiekend und jämmerlich klein.
Der Kleine: Lass uns ans Werk gehen, ein Jahr habe ich meine Kompetenz und Kraft an diesen Sack Dreck verschwindet.
Der Dicke: Das wird was geben, für seine Organe bekommen wir bestimmt genug Geld!
Der Kleine: Genau!
Der Klumpfuß bringt unter großer Anstrengung ein näselndes Lachen hervor, dass viel eher wie ein Hecheln klingt. Das Hecheln einer blutrünstigen, durstigen Wüstenhyäne. Behänd nehmen sich beide Gummihandschuhe, welche bei dem fetten Mann, wie eine zweite Haut aufliegen. Danach ziehen sie sich jeder noch einen Mundschutz an, Aus zwei Menschen sind innerhalb von kürzester Zeit formlose Schatten in weiß geworden. Ihre Motive jedoch sind schwarz und düster. Zwei weiße Sensenmänner! Der Dicke gab dem Klumpfuß einige Instruktionen und dieser reichte ihm darauf ein Instrument, dass doch eher an eine grobe Säge, als an ein feinfühliges Schneidewerkzeug erinnerte. Sanft wog er es in seiner Hand, als liebkose er es, als bereite ihm das Vergnügen! Dann setzte er die Säge ruhig an den Kopf Heatfield's an, der nach wie vor in seiner Narkose lag, bereit eine lange Reise anzutreten. Ein kurzes Nicken, dann der Blick zu Klumpfuß, auch der nickte. Dann wandte er sich wieder dem Opfer zu, ein letzter Blick in die Augen....er zog die Lider nach oben. Starr blickte der Dicke auf die Schwarzen Augen des zum Tode verurteilten......und plötzlich bewegten sich die Augen. Nicht menschlich, mehr mechanisch, aber sie bewegten sich. Der Dicke ließ vor Schreck die Schädelsäge fallen, was durch ein lautes, hässliches Klirren auf den Fließen noch grässlicher wirkte. Er schnaufte schwer und bis Klumpfuß verstand war es zu spät, denn Heatfield hatte den Dicken an dessen massigen Arm gepackt und sich an diesem nach oben gezogen. Geschmeidig griff er am Dicken vorbei auf das Silbertablett neben ihm und schnappte sich eines der Skalpelle, welches er ohne Umschweife sofort im Hals des Fleischbergs versenkte. Er Fontäne von Blut spritzte ihm gerade zu entgegen, als er sich aufrichtete und ohne Umschweife vom Operationstisch schwang. Klumpfuß versuchte davon zu rennen, doch er war viel zu langsam, noch weit vor der Tür holte er ihn ein. Ric griff ihm von hinten an den Nacken.
Ric: Kennst du Nietzsche, du Krüppel? Der Arzt schien zuerst nicht zu verstehen, doch nach ein paar Sekunden und wohl auch weil Ric noch härter zudrückte stammelte er los.
Der Kleine: Ja.....aber was...hat...das........
Sein Flehen verebbte in einem Röcheln!
Ric: Er sagte einst...Gott ist tot.....es lebe der Mensch....Gott ist tot sage ich dir! DU BIST TOT!!!
Ric schnellte nach vorne und rammt dem Klumpfuß seinen Ellbogen in den Nacken, so dass dieser röchelnd zu Boden ging und liegen blieb. Ric schnapte sich eine am boden liegende Säge und rammte sie dem Klumpfuß in den Brustkorb....ein leises Röcheln aus seinem blutverschmierten Mund waren seine Abschiedsworte....Dann schnappte die Tür auf und eine Krankenschwester, eine Japanerin, kam mit einem Elektroschocker in den Raum gerannt. Sofort stürmte sie auf Ric zu, der jedoch fing sie ab, bevor sie noch irgendetwas mit dem Schocker machen konnte. Sofort packte er sie am Hals und unter einem lauten Knacken brach er ihr das Genick, worauf sie zu Boden ging und liegen blieb.
Ric: Ich kriege dich...großer Mann....ich kriege dich....danach fiel er in Ohnmacht.
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His Future.....
laying in Darkness