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Gewicht Alter Geschlecht Statur Gesinnung Stable Manager Herkunft Debut Entrance Theme |
1,88 Meter
114 Kilogramm 25 Männlich Muskulös Tweener None None Venice Beach, California/USA Dynamite 04-18-2000 Proboscis "Canibal Planet" |
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| Rough Justice wurde in die Popkultur hineingeboren und er haßt es. Er mag diese ganze Oberflächlichkeit seiner Generation nicht, er mag Unehrlichkeit nicht und er mag es nicht, wenn jemand mit Leistungen herumprotzt, die er nicht selbst erbracht hat. Meist macht Justice einen ruhigen, gefaßten Eindruck, doch das täuscht nur darüber hinweg, daß er von einer unterschwelligen Impulsivität beherrscht wird. Justice ist die Ruhe vor dem Sturm, der brodelnde Vulkan, der kurz vor der Erruption steht... |
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| Justice trägt lange, lockige, schwarze Haare und auffällige Koteletten, von Zeit zu Zeit gesellt sich ein Kinnbart dazu. Sein bevorzugtes Outfit sind eine schwarze Bikerlederhose und eine schwarze, geschlossene Bikerweste, die seine auffälligen Tribals, die beide Oberarme (und vermutlich auch den Rücken) zieren, noch mehr ins Licht rückt. Dazu trägt er natürlich auch schwarze Bikerboots und eine unvermeidliche, schwarze, schmale Bikesonnenbrille. Justice verfügt über einen athletischen Körperbau, sein Oberkörper ist sehr trapezförmig austrainiert, dazu kommen recht beeindruckende Trapezmuskeln. |
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| Shooter. Justice geht vorwärts und traktiert seinen Gegner mit Uppercuts, Forearms, Kicks und gelegentlich auch Fists und Punches, bevor er dazu übergeht, Holds anzusetzen, um seine Kräfte zu schonen und dem Gegner trotzdem weiter zuzusetzen. Erst dann greift er zu kraftvolleren Aktionen... |
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| Engagiert. Justice ist ein Fighter, ein Worker im Ring, auch wenn seine Kondition nicht die beste ist. Aus dem Oktagon ist er es gewöhnt, seine Matches schnell zu beenden, meist siegreich, also muß er sich in einem entsprechend längeren Wrestlingmatch gelegentlich Auszeiten nehmen, in denen er hauptsächlich mit Hold arbeitet. Manche behaupten, Justice wäre ein verdammter D-Zug, der seinen Gegner überrollt, nur um dann im nächsten Bahnhof anhalten zu müssen... |
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| Rough Justice wurde in
Venice Beach geboren, allerdings abseits der Schickimicki-Strandpromenade
und der auf Hochglanz polierten Touristenattraktionen. Justice kennt die
"andere Seite" der Medaille Vanice, die heruntergekommen, schäbige
Seite. Die Rezession hat auch vor Venice nicht haltgemacht, die Leute,
die den Touristen ihren Aufenthalt in Venice versüßen, wohnen
in Mietkasernen, die so völlig im Widerspruch mit der bunten Glitzerwelt
der Piers und Straßencafés, der kleinen Lädchen und Bikinishows
stehen - Tristesse pur.
Bereits in jungen Jahren trieb sich Justice viel auf der Straße herum, da seine Mutter, die ihn allein aufziehen mußte, den ganzen Tag arbeiten mußte, um die beiden durchzubringen. Seinen Vater hatte Justice nie kennengelernt. Als Justice elf war, starb seine Mutter bei einem Verkehrsunfall, was ihn in die unglückliche Lage versetzte, im berüchtigten St.Gwynne Weisenstift in Venice unterkommen zu müssen. Bereits nach wenigen Wochen dort riß er aus und begann sein Leben auf der Straße. Er mußte sich dort nicht lange rumtreiben, für Unterkunft und Verpflegung begann er, in Minetti's Gym sauberzumachen. Dem alten Popeye Minetti war klar, daß der Junge weggelaufen sein mußte, trotzdem gewährte er ihm Unterschlupf, trainierte ihn sogar. Justice zeigte Talent, allerdings war er ein viel zu großer Hitzkopf, als daß er klassische Wrestlingtaktiken, wie abwarten, den Gegner kommen lassen und kontern, so ohne weiteres hätte adaptieren können. Auch Kenny Mattelle, der bei weitem talentierteste Trainee des alten Popeye, konnte daran wenig ändern. Justice entschloß sich, seine Ausrichtung zu ändern und begann mit dem Shootfighting. Zunächst, in den Minor Promotions, war er auch leidlich erfolgreich, doch als er dann in die "Oberliga" aufstieg, erwies sich sein Hang dazu, unbestechlich zu sein und sich keinen Sieg abkaufen zu lassen, als äußerst hinderlich. Shootfighting ist ein äußerst korruptes Buisness. Unbequeme Fighter bekommen keine großen Kämpfe, sie werden in kleinen, unbedeutenden Hallen verheizt, ohne auch nur annähernd die Chance auf Ranglisten- oder gar Titelkämpfe zu bekommen. Justice war das alles zuwider, also entschied er sich, in Popeye's Gym zurückzukehren... Er hatte durchaus Fortschritte gemacht. Das bemerkten auch Popeye und Kenny, die die Zeit für gekommen hielten, Justice in den Wrestlingzirkus einzuführen. Kenny hatte sich bereits erstes Gold, den GWF International Championship Belt, umschnallen können, verließ diese jedoch, als er seine persönliche Sicherheit gefährdet sah, um in der FWA anzuheuern. Justice und Kenny wollten dort als Tag Team auftrumpfen, doch der Tod Popeye's und die damit verbundene Übernahme von Minetti's Gym durch Kenny beendeten diese Ambitionen sehr bald. Kenny hielt es für seine Pflicht, das Lebenswerk seines Lehrmeisters fortzuführen, eine Pflicht, die auch Justice wahrgenommen hätte, hätte er genug Ahnung vom Wrestling besessen. So kam es, daß Justice plötzlich allein in der FWA stand, jeden Cent, den er überhatte, weiterhin in Minetti's Gym steckend. Der Sieg in einer Battle Royal um einen FWA World Heavyweight Titleshot schien der Beginn einer kometenhaten Karriere, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Kenny überedete Justice, im Keller von Minetti's Gym Dogfights auszutragen, ein sehr einträgliches Geschäft, da man neben den kostendeckenden Eintrittsgeldern auch Provisionen am Wettgeschäft einstecken konnte. Bei dieser Gelegenheit lernte Justice Damion Shaithano, Cecil Fendt und Dogboy kennen, die sich an dem Geschäft beteiligten. Justice war zwar nicht so begeistert, aber trotz allem stimmte er zu, um Minetti's Gym offenhalten zu können. Doch natürlich mußte dieser grandiose Plan in die Hose gehen. Kenny hatte zwar auf sehr verschlungenen Wegen die Genehmigung erhalten, Dogfights durchzuführen, nicht jedoch, Glücksspiel zu gestatten. Für die Zivilfahnder, die sich unter die Zuschauer gemischt hatten, war es ein leichtes, herauszufinden, daß Kenny Wette nicht nur gestattete, sondern auch kräftig mitkassierte... Minetti's Gym gibt es nicht mehr, Kenny verfault vermutlich gerade in irgendeinem Knast, Dogboy, Shait und Fendt dürften irgendwo untergetaucht sein und Justice sucht sein Glück nun in Good Old Germany... |
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